ATRON Business-Breakfast · 17. Juni 2026

Die nächste Stufe der ÖPNV-Digitalisierung

Weniger Systeme, mehr Kontrolle
Holger Kammerer 40 Minuten Präsentation Live per Teams
Universal Data Management & ATRON Group

Fahrplan für die nächsten 40 Minuten

Fünf Themenblöcke, von der Ausgangslage bis zum Ausblick.

Gruppe 1

Ausgangslage

Was Digitalisierung wirklich bedeutet und wie der Betriebsalltag heute aussieht.

Gruppe 2

Der UDM-Ansatz

Wie UDM die Inseln ablöst, konfiguriert statt programmiert, neben den Bestandssystemen.

Gruppe 3

Live aus der Praxis

Praxisbeispiele und die Bandbreite von UDM, vom einzelnen Baustein bis zum gewachsenen Gesamtsystem.

Gruppe 4

Reichweite & Technik

Architektur, mobiler Client, VDV-Schnittstellen, ATRON und die fachliche Tiefe dahinter.

Gruppe 5

Einordnung & Ausblick

Vorteile im Betrieb, Abgrenzung zu anderen Ansätzen und die nächsten Schritte.

Gruppe 1 Ausgangslage · Wo stehen wir heute
1
Ausgangslage Standortbestimmung

Was ist eigentlich Digitalisierung?

Daten digital ablegen ist noch keine Digitalisierung.

Digitale Ablage

  • Papier wird zu PDF oder Excel
  • Einzelne Dateien, an Personen gebunden
  • Kein Gesamtüberblick, keine Auswertung

Digitaler Prozess

  • Eine Quelle der Wahrheit
  • Vertretbar, nachvollziehbar, auswertbar
  • Schritte greifen verlässlich ineinander
Erfassen Verknüpfen Auswerten Automatisieren
Ist Ihr Prozess digital, oder nur Ihre Ablage?
2
Ausgangslage Die heutige Landschaft

Viele Inseln, kein Gesamtbild

Rund um die etablierten Fachsysteme läuft der Betriebsalltag über Excel, Mail und Insellösungen.

Heterogene Landschaft · gewachsen, unverbunden
Planung
Fachsystem
Disposition
Fachsystem
ITCS
Fachsystem
Ticketing
Fachsystem
Auskunft
Fachsystem
Schulung & Qualifikation
Excel
Lieferanten- & Vertragsmanagement
Excel
Reklamation
Mail
Beschwerde
Mail
Subunternehmer-Steuerung
Excel
Audits & Qualitätsdoku
PDF
Werkstatt-Sonderwege
Altsoftware
DSGVO-Workflows
Insel

Jede Insel für sich: verstreut, personenabhängig, ohne Gesamtüberblick.

Standardsoftware ist für diese Nischenprozesse zu starr oder zu teuer.
Eigenentwicklung bedeutet lange Projekte, hohe Kosten und Hersteller-Abhängigkeit.
Personenabhängig: „Das hat der Kollege gebaut“, niemand traut sich ran, kein Wartungsbudget.
Jede Insel ein eigenes Projekt, also bleibt es beim Provisorium.
Gruppe 2 Der UDM-Ansatz · Was UDM anders macht
3
Der UDM-Ansatz Aufgeräumt mit UDM

Dieselben Prozesse, auf einer Plattform

Die Fachsysteme bleiben, die Inseln wachsen mit UDM zur homogenen Gesamtlösung.

Bleibt · Kernbetrieb
Etablierte Fachsysteme
Planung
Disposition
ITCS
Ticketing
Auskunft
ATRON IVU INIT PSI
Austausch
Dieselben Prozesse · jetzt geordnet
UDM-Raum
Schulung & Qualifikation
✓ UDM
Subunternehmer-Steuerung
✓ UDM
Reklamation & Beschwerde
✓ UDM
Audits & MQM-Doku
✓ UDM
Werkstatt-Sonderwege
✓ UDM
DSGVO-Workflows
✓ UDM
Eine Plattform
UDM trägt all diese Prozesse
4
Der UDM-Ansatz Der Ansatz

Der Ansatz von UDM

Konfigurieren statt programmieren, gemeinsam mit dem Fachbereich, neben den bestehenden Systemen.

UDM ist die konfigurierbare Plattform für die ÖPNV-Prozesse, die heute über Excel, Mail oder einzelne Speziallösungen laufen.

Konfiguriert, nicht programmiert

Anpassungen entstehen durch Konfiguration statt durch Programmierung. Das verkürzt die Projektlaufzeiten und macht unabhängiger vom Hersteller.

Mit dem Fachbereich, im Tempo des Betriebs

Der Fachbereich gestaltet aktiv mit. Jede Stufe läuft im Tempo Ihres Hauses, nicht in einem fremden Projektplan.

Bindet bestehende Fachsysteme ein und erweitert sie

Ihre großen Fachsysteme bleiben. UDM lebt daneben, verbindet sich mit ihnen und erweitert ihre Reichweite.

5
Der UDM-Ansatz Einführung

Warum dieser Weg erfolgversprechend ist

Kein Großprojekt, sondern ein sicherer Weg in kleinen Schritten.

Beispiel Ein möglicher Einführungsweg. Welche Module in welcher Reihenfolge, das wählen Sie frei.
Q1
Schulungs­verwaltung
eigenständig
Q2
Qualifikationsmanagement
eigenständig
Q3
Subunternehmer-Steuerung
eigenständig
Q4
Reklamation & Beschwerde
eigenständig
Eine Plattform
Gemeinsame Mitarbeiter- & Stammdaten für alle Stufen
Konfigurieren statt programmieren: schnell startklar, unabhängig vom Hersteller.
Evolutionär statt Big Bang: sichere Einführung, beherrschbares Risiko.
Ergänzt statt ersetzt: bestehende Systeme und Investitionen bleiben.
Im Tempo Ihres Betriebs: Sie bestimmen, wann welcher Prozess mit welchen Mitarbeitenden umgesetzt wird.
Sie entscheiden nach jeder Stufe neu. Kein Lastenheft über 18 Monate.
Gruppe 3 Live aus der Praxis · Praxisbeispiele und die Bandbreite von UDM
6
Live aus der Praxis Zusammenwachsen

Das Gesamtsystem als Ziel, überschaubare Etappen der Weg

Bei der DVG Duisburg wächst Etappe für Etappe ein zusammenhängendes System. Jede Stufe ist für sich nutzbar.

vor ~1 Jahr
Fahrerkontrolle, Dienstanmeldung
im Einsatz
vor ~½ Jahr
Subunternehmer-Management
im Einsatz
jetzt
Schulungsverwaltung, Anbindung Oberverkehrsmeister, Abweichende Ausfahrten etc.
im Aufbau
Eine Plattform
Dieselben Stammdaten für alle Bausteine

Jede Etappe ist für sich nutzbar und baut auf derselben Datenbasis auf.

Ein gutes Beispiel: Fahrer von Subunternehmen werden von der DVG selbst geschult. Die Bearbeiter aus beiden Bereichen arbeiten dafür im selben System und sehen direkt, was die Kollegen zuletzt eingetragen haben, statt sich wie früher über Excel, Mail und Telefon abzustimmen. So ist nach und nach ein Gesamtsystem entstanden, ohne Großprojekt, zusammen mit den Fachbereichen, mit und für die Anwender.
7
Live aus der Praxis Bandbreite

Dieselbe Plattform, sehr unterschiedliche Aufgaben

Über die DVG hinaus zeigt sich die Bandbreite. Hier eine Auswahl weiterer Projekte bei verschiedenen Betrieben und in ganz unterschiedlichen Themen.

Im Einsatz
TRAVis
GIS-gestützte Echtzeitauskunft zu Fahrzeugen
Kunde VBK Karlsruhe
Besonders Führt die Daten aus zwei ITCS-Systemen zusammen und zeigt sie auf einer Karte.
Angebotsphase
Betras und Einsatzplanung
Betrieb und Einsatzplanung
Kunde VBK Karlsruhe
Stand Derzeit in der Angebotsphase.
In Umsetzung
Abweichende Fahrzeugausfahrten
Auswertung auf Basis von VDV-452
Kunde DVG Duisburg
Stand Aktuell in Umsetzung.
Projekt
Dienstplanung
Planung der Dienste
Kunde Öffentliche Verwaltung
Thema Planung und Verwaltung der Dienste.
Im Einsatz
Tribünenverwaltung
Verwaltung von Tribünen und Veranstaltungen
Kunde Bender Tribünen
Thema Erster produktiver UDM-Kunde.
Im Einsatz
Komplettes ERP
Unternehmensweite Verwaltung im Busbetrieb
Kunde Omnibus Koch
Besonders Komplettes ERP für rund 600 Mitarbeitende.
So unterschiedlich diese Projekte sind, dahinter steckt überall dieselbe Plattform.
Gruppe 4 Reichweite & Technik · Anschlussfähigkeit und Zukunft
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Reichweite & Technik Technik & Erreichbarkeit

Technisch auf der Höhe und für jeden Anwender erreichbar

Moderne, offene Architektur und ein mobiler Client, der jeden Anwender erreicht.

Hochmoderne Architektur

Wächst mit, statt zu veralten

  • Web-native, Cloud-ready, On-Premise. Sie entscheiden, wo es läuft: im Rechenzentrum, in der Cloud oder hybrid.
  • Generisch konfigurierbar. Neue Anforderungen brauchen kein Code-Update und keinen Hersteller, der Hand anlegt.
  • Offene Standards (REST, OData, JSON). Die Daten bleiben zugänglich, ohne Abhängigkeit von einem einzigen Anbieter.
  • Versionssicher. Ihre Konfiguration wandert beim Update mit, statt verloren zu gehen.
Mobiler Client

Erreicht jeden Anwender, mit oder ohne PC

  • Browser-basiert. Kein App-Store, keine Installation, kein Rolloutaufwand für die IT.
  • Läuft auf gängigen Smartphones und Tablets. iOS und Android, ob dienstlich oder privat.
  • Erreicht Anwender ohne festen PC-Arbeitsplatz: Werkstatt, Fahrdienst, Außendienst, Subunternehmer.
  • Gleiche Daten, gleiche Berechtigungen, gleiche Plattform, vom Schreibtisch bis zur Werkstatthalle.
Eine technische Basis, auf die Sie auch in Zukunft zuverlässig aufbauen können.
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Reichweite & Technik Reichweite (VDV)

Anschluss an die VDV-Welt

Direkte Integration in die VDV-Welt durch Standardschnittstellen an Bord.

Produktiv
SIRI-VM
Echtzeit-Auskunft zu Fahrzeugen und Linien
Beispiel Aktueller Fahrzeugstandort live auf der Karte.
Im Einsatz
VDV-454
Echtzeit-Daten für Fahrgastinformation und Anschlusssicherung
Beispiel Ursachenanalyse bei Kundenreklamationen.
Umgesetzt, Start demnächst
VDV-452
Netz-, Linien- und Fahrplandaten
Beispiele Ausfahrten der Subunternehmer, Ausfall-Dokumentation, Fahrplaninfo im GIS.
Standardkonform anschlussfähig
VDV-453 VDV-301 VDV-431 SIRI-SX / ET NeTEx GTFS
Planungs- und Fachsysteme

PERDIS und andere, über Datenbank, REST/OData oder Dateiexport angebunden. Die Folgeprozesse laufen in UDM.

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Reichweite & Technik Zusammenspiel mit ATRON

UDM und ATRON: was zusammen möglich wird

ATRON erfasst pausenlos Daten aus Fahrzeug, Leitstelle, Ticketing und Anzeige. UDM trägt die Folgeprozesse, die heute noch uneinheitlich sind.

ATRON erfasst
Leitstelle & Fahrzeug
Ticketing · etiCORE
Bordrechner
Anzeigelösungen
Plattform
UDM
trägt die Folge­prozesse
UDM trägt
Werkstattfolge
Reklamation
Auswertung
Wartung
Rückfluss: Auswertungen, Status und Nachweise fließen zurück in die Bestandswelt.
Was ATRON erfasst, lebt im UDM weiter. Was im UDM entsteht, fließt zurück.
Hinweis: Das Prinzip gilt grundsätzlich für jedes Bestandssystem, ob IVU, INIT oder eigene Entwicklungen. Hier sind beispielhaft die Berührungspunkte mit ATRON-Produkten dargestellt.
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Reichweite & Technik Schnittstellen-Tiefe

Die Schnittstelle ist nur der Anfang

Eine Schnittstelle anzubinden ist meist schnell erledigt. Den eigentlichen Mehrwert bringt das Prüfen, Aufbereiten und Weiterverarbeiten der Daten, und genau dafür ist UDM gebaut.

Schritt 1

Anbinden

technisch, meist unkompliziert

Schritt 2 · die Stärke von UDM

Validieren & Aufbereiten

Plausibilität prüfen, Daten bereinigen, mit den eigenen Stammdaten verknüpfen, alles per Konfiguration

Schritt 3

Weiterverarbeiten

Workflows, Eskalation, Auswertung

Alle drei Schritte bringt UDM von Haus aus mit, konfigurierbar statt programmiert. Eine Schnittstelle anzubinden ist damit kein Sonderprojekt, sondern Teil der Plattform.
Zwei Beispiele für dasselbe Muster:
Beispiel 1 · Planungssystem (z.B. PERDIS)
AnbindenDatenbank, REST/OData oder Dateiexport
Validieren & AufbereitenDarf der Fahrer den Dienst? Abgleich mit Qualifikation und Berechtigung, Prüfung auf Doppelbelegung und Lücken
WeiterverarbeitenDienstanmeldung, Fahrerkontrolle, Auswertung
Beispiel 2 · VDV-454 (Echtzeit-Daten)
AnbindenXML-Feed der Ist-Daten
Validieren & AufbereitenPrognosen auf Plausibilität prüfen, Haltestellennamen bereinigen, Ist-Fahrten den Soll-Fahrten zuordnen
WeiterverarbeitenAnschlusssicherung, Ursachenanalyse, Reporting
Fremde Daten anzubinden geht schnell. Mit UDM wird die fachbezogene Weiterverarbeitung ein Kinderspiel.
Gruppe 5 Einordnung & Ausblick · Differenzierung und nächste Schritte
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Einordnung & Ausblick Nutzen im Betrieb

Vorteile von UDM im Betrieb

Im Alltag zählt: einfach zu bedienen, verlässlich, im Griff.

Geringer Schulungsaufwand

Selbsterklärende, einheitliche Oberfläche mit Hilfe direkt am Feld. Im Schichtbetrieb, bei Personalwechsel und für Gelegenheitsnutzer findet sich jeder schnell zurecht, ohne eigenes Schulungsbudget.

Verlässlich im Betrieb

Das Wissen liegt im System, nicht bei einzelnen Personen: vertretbar, nachvollziehbar, auswertbar. Die Daten bleiben im Haus, on-premise und auf Wunsch ganz ohne Internetanbindung.

Faire, nutzungsbasierte Preisgestaltung
Ein Überblick statt vieler Inseln
Direkt auf bestehende Datenbanken
Mobil für alle Anwender
Ergänzt bestehende Systeme, kein Lock-in
Zusammenspiel mit ATRON
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Einordnung & Ausblick Abgrenzung

Warum UDM und nicht ein Generalist?

UDM verbindet die Offenheit einer Plattform mit dem Betriebswissen einer Branchenlösung.

Standardsystem
nachgerüstet
LowCode /
NoCode
UDM
Offenes, konfigurierbares Datenmodell
Integration Fremd-Datenteils
On-premise, auch ohne Internetteils
Faire, nutzungsbasierte Abrechnung
Branchen- und Betriebswissen
Ergänzt bestehende Systeme statt zu ersetzenteils
erfüllt teils abhängig oder eingeschränkt neutral nicht
Dieselbe Idee, sehr unterschiedliche Praxis. Der Abstand liegt im laufenden Betrieb.
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Einordnung & Ausblick Erwartungsmanagement

Wo wir bewusst nicht hinwollen

Drei Punkte, die wir lieber vorab klarstellen, als sie zu versprechen.

Kein Ersatz für Ihre Kernsysteme.

ATRON, IVU, INIT und ITCS bleiben. Sie steuern den Betrieb, wir das Drumherum. UDM ist die Plattform neben Ihren großen Fachsystemen, nicht statt ihnen.

Kein Festpreis-Großprojekt.

Sie zahlen pro Konfigurations-Stufe, statt ein Budget für 18 Monate festzulegen. Sie können nach Stufe 2 aufhören oder weitergehen.

Kein „AI macht alles“.

AI steht auf unserer Roadmap und hilft an immer mehr Stellen. Der entscheidende Hebel ist heute aber die Konfiguration, weil sie greifbar bleibt und der Fachbereich sie selbst nachvollziehen kann.

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Einordnung & Ausblick Showcases zum Vertiefen

Schauen Sie sich in Ruhe um

Interaktive Showcases zeigen UDM in einzelnen Fachbereichen. Jede Kachel führt zu einer eigenen Seite.

Showcase öffnen →
Alle Showcases auf einen Blick: zur Übersicht
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Einordnung & Ausblick Call-to-Action

Wenn Sie neugierig geworden sind

Zwei Möglichkeiten, das Gespräch fortzusetzen. Beide unverbindlich und ohne großen Vorlauf.

Unverbindliches Pilotgespräch

In etwa 90 Minuten schauen wir uns gemeinsam mit Ihrem Fachbereich Prozesse an, bei denen Sie Optimierungen vornehmen wollen. Am Ende haben Sie eine erste Einschätzung, wie UDM dafür aussehen könnte und mit welchem zeitlichen Rahmen ungefähr zu rechnen ist.

Live-Showcase in Ihrem Haus

Wir kommen zu Ihnen und zeigen Ihren Anwendern anhand eines Fachprozesses, wie sich der Alltag mit UDM anfühlt. So bekommen Sie einen praxisnahen Eindruck, bevor Sie über weitere Schritte nachdenken.

Holger Kammerer Universal Data Management · Geschäftsführung hk@kammerer-it.net udm.kammerer-it.net
QR-Code: udm.kammerer-it.net
udm.kammerer-it.net
Weniger Systeme. Mehr Kontrolle.
Vielen Dank. Zurück an ATRON für Ihre Fragen.