Fünf Themenblöcke, von der Ausgangslage bis zum Ausblick.
Was Digitalisierung wirklich bedeutet und wie der Betriebsalltag heute aussieht.
Wie UDM die Inseln ablöst, konfiguriert statt programmiert, neben den Bestandssystemen.
Sieben Beispiele im echten System, vom einzelnen Baustein bis zum gewachsenen Gesamtsystem.
Architektur, mobiler Client, VDV-Schnittstellen, ATRON und die fachliche Tiefe dahinter.
Vorteile im Betrieb, Abgrenzung zu anderen Ansätzen und die nächsten Schritte.
Daten digital ablegen ist noch keine Digitalisierung.
Rund um die etablierten Fachsysteme läuft der Betriebsalltag über Excel, Mail und Insellösungen.
Jede Insel für sich: verstreut, personenabhängig, ohne Gesamtüberblick.
Die Fachsysteme bleiben, die Inseln wachsen mit UDM zur homogenen Gesamtlösung.
Konfigurieren statt programmieren, gemeinsam mit dem Fachbereich, neben den bestehenden Systemen.
Anpassungen entstehen durch Konfiguration statt durch Programmierung. Das verkürzt die Projektlaufzeiten und macht unabhängiger vom Hersteller.
Der Fachbereich gestaltet aktiv mit. Jede Stufe läuft im Tempo Ihres Hauses, nicht in einem fremden Projektplan.
Ihre großen Fachsysteme bleiben. UDM lebt daneben, verbindet sich mit ihnen und erweitert ihre Reichweite.
Kein Großprojekt, sondern ein sicherer Weg in kleinen Schritten.
Demo 1 zeigt am Beispiel DVG Duisburg, wie eine Lösung wächst; Demo 2 und 3 die Bandbreite von UDM.
Fahrerkontrolle, Subunternehmer-Management und Schulung, Schritt für Schritt auf einer Plattform gewachsen.
ca. 10 MinutenGIS-Echtzeitauskunft zu Fahrzeugen, führt die Daten aus zwei ITCS-Systemen auf einer Karte zusammen (VBK Karlsruhe).
ca. 6 MinutenKurzfristige Dienstplanung und das Erfassen von Betriebsereignissen, ein ganz anderer Prozess auf derselben Plattform.
ca. 6 MinutenDieselbe Bewertung am Arbeitsplatz und mobil unterwegs, in einem System.
Anmeldung zum Dienst über verschiedene Arbeitsplätze hinweg.
Stammdaten, Berechtigungen, Fahrerkontrolle und Auswertung — alles in einem Baustein.
Meldungen der Oberverkehrsmeister, vor Ort direkt mobil erfassen und verteilen.
Bei der DVG Duisburg wächst Etappe für Etappe ein zusammenhängendes System. Jede Stufe ist für sich nutzbar.
Jede Etappe ist für sich nutzbar und baut auf derselben Datenbasis auf.
Über die DVG hinaus zeigt sich die Bandbreite. Hier eine Auswahl weiterer Projekte bei verschiedenen Betrieben und in ganz unterschiedlichen Themen.
Moderne, offene Architektur und ein mobiler Client, der jeden Anwender erreicht.
Direkte Integration in die VDV-Welt durch Standardschnittstellen an Bord.
PERDIS und andere, über Datenbank, REST/OData oder Dateiexport angebunden. Die Folgeprozesse laufen in UDM.
ATRON erfasst pausenlos Daten aus Fahrzeug, Leitstelle, Ticketing und Anzeige. UDM trägt die Folgeprozesse, die heute noch uneinheitlich sind.
Eine Schnittstelle anzubinden ist meist schnell erledigt. Den eigentlichen Mehrwert bringt das Prüfen, Aufbereiten und Weiterverarbeiten der Daten, und genau dafür ist UDM gebaut.
technisch, meist unkompliziert
Plausibilität prüfen, Daten bereinigen, mit den eigenen Stammdaten verknüpfen, alles per Konfiguration
Workflows, Eskalation, Auswertung
Im Alltag zählt: einfach zu bedienen, verlässlich, im Griff.
Selbsterklärende, einheitliche Oberfläche mit Hilfe direkt am Feld. Im Schichtbetrieb, bei Personalwechsel und für Gelegenheitsnutzer findet sich jeder schnell zurecht, ohne eigenes Schulungsbudget.
Das Wissen liegt im System, nicht bei einzelnen Personen: vertretbar, nachvollziehbar, auswertbar. Die Daten bleiben im Haus, on-premise und auf Wunsch ganz ohne Internetanbindung.
UDM verbindet die Offenheit einer Plattform mit dem Betriebswissen einer Branchenlösung.
| Standardsystem nachgerüstet |
LowCode / NoCode |
UDM | |
|---|---|---|---|
| Offenes, konfigurierbares Datenmodell | |||
| Integration Fremd-Daten | teils | ||
| On-premise, auch ohne Internet | teils | ||
| Faire, nutzungsbasierte Abrechnung | |||
| Branchen- und Betriebswissen | |||
| Ergänzt bestehende Systeme statt zu ersetzen | teils |
Drei Punkte, die wir lieber vorab klarstellen, als sie zu versprechen.
ATRON, IVU, INIT und ITCS bleiben. Sie steuern den Betrieb, wir das Drumherum. UDM ist die Plattform neben Ihren großen Fachsystemen, nicht statt ihnen.
Sie zahlen pro Konfigurations-Stufe, statt ein Budget für 18 Monate festzulegen. Sie können nach Stufe 2 aufhören oder weitergehen.
AI steht auf unserer Roadmap und hilft an immer mehr Stellen. Der entscheidende Hebel ist heute aber die Konfiguration, weil sie greifbar bleibt und der Fachbereich sie selbst nachvollziehen kann.
Interaktive Showcases zeigen UDM in einzelnen Fachbereichen. Jede Kachel führt zu einer eigenen Seite.
Zwei Möglichkeiten, das Gespräch fortzusetzen. Beide unverbindlich und ohne großen Vorlauf.
In etwa 90 Minuten schauen wir uns gemeinsam mit Ihrem Fachbereich Prozesse an, bei denen Sie Optimierungen vornehmen wollen. Am Ende haben Sie eine erste Einschätzung, wie UDM dafür aussehen könnte und mit welchem zeitlichen Rahmen ungefähr zu rechnen ist.
Wir kommen zu Ihnen und zeigen Ihren Anwendern anhand eines Fachprozesses, wie sich der Alltag mit UDM anfühlt. So bekommen Sie einen praxisnahen Eindruck, bevor Sie über weitere Schritte nachdenken.