Ein modulares Plattform-System für Betriebsdokumentation und Störungsmanagement im ÖPNV. Kern-Features als Pflicht-Bestandteil, Modul-Erweiterungen je nach Bedarf. Konfigurations-Souverän und VDV-konform.
Das Modul deckt das vollständige Spektrum der Betriebsleitstellen-Arbeit ab: Meldungen erfassen, Störungen bearbeiten, Maßnahmen koordinieren, Betroffene benachrichtigen, Berichte erstellen, Daten austauschen mit Aufgabenträger und Verkehrsverbund.
A
Sie passen das System selbst an
Ihr Hauptadmin baut neue Kategorien, ändert Workflows, ergänzt Berichte und richtet Eskalationen selbst ein. Ohne Beauftragung, ohne Tagessätze, ohne Warteschleife.
B
Plattform-Standards
.NET 9, Blazor, DevExpress, Active Directory, Power-BI-Coexistenz. Keine proprietären Engines, keine geschlossenen Stacks. Lastenheft-konforme Standard-Technologien.
C
Modular, nicht monolithisch
Der Kern des Moduls ist Pflicht-Bestandteil. Modul-Erweiterungen (strukturierte Checkliste, externes Portal, GIS-Lagebild, KI) lassen sich bei Bedarf ergänzen oder bleiben draußen.
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Meldungen im Überblick
Alle Meldungen auf einen Blick, als Liste und auf der Karte. Beide Sichten zeigen denselben Stand, live aktualisiert.
In größeren Verkehrsunternehmen gibt es typisch mehrere Leitstellen mit unterschiedlichem Zuständigkeits-Zuschnitt. UDM unterstützt das nativ: eine zentrale Meldungs-Entität, viele Listen. Jede Leitstelle bekommt ihre eigene Sicht, konfigurativ durch den Hauptadmin gebaut und jederzeit anpassbar.
nur eigene erfasste Meldungen + zugewiesene Folge-Aufgaben
nach individueller Präferenz
jeder Disponent für sich
Frei definierte Auswertungs-Listen
beliebige Datenkombinationen über mehrere Entitäten hinweg, per Join, Aggregation und berechneten Spalten. Beispiele: „Top-10 Störstellen je Monat“, „Offene Maßnahmen je Werkstatt“, „Meldungen je Wagentyp und Stoertyp (Kreuztabelle)“, „Eskalations-Heatmap nach Tageszeit“.
je Liste konfigurierbar
Alle Listen zeigen dieselbe Meldungs-Entität, oder beliebige Kombinationen mit anderen Entitäten. Änderungen einer Meldung sind in allen Listen sofort sichtbar (Live-Change-Notification). Eine Meldung kann gleichzeitig in mehreren Listen erscheinen, wenn sie mehrere Leitstellen betrifft. Das System kennt die Filter jeder Liste und benachrichtigt nur die Sichten, die den Datensatz tatsächlich anzeigen.
So legt der Disponent eine Meldung an
Wenn am Hauptbahnhof ein Unfall passiert, hat der Disponent wenig Zeit. Er trägt ein, was er sieht oder gemeldet bekommt, das System ergänzt aus den Stammdaten den Rest. Welche zusätzlichen Felder dabei erscheinen, hängt davon ab, was passiert ist. Ein Personenunfall braucht andere Angaben als ein Aufzugsausfall.
Alle laufenden Ereignisse und Fahrzeuge auf einen Blick, dieselbe Datenbasis wie die Liste. Ein Klick auf ein Ereignis öffnet die Meldung. Bei Bedarf legt ein Klick auf eine freie Stelle eine neue Meldung an.
Das Lagebild ist zuerst eine Übersicht: alle Ereignisse und Fahrzeuge räumlich, auf derselben Datenbasis wie die Liste. Fahrzeuge linienfarben, Ereignisse nach Severity (rot kritisch, orange offen, grün erledigt), dazu zuschaltbare Stör-Layer für Aufzüge, LSA und Wetter. Ein Klick auf ein Ereignis öffnet die Meldung. Aus einem freien Kartenpunkt lässt sich bei Bedarf auch direkt eine neue Meldung anlegen.
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Meldung erfassen
Eine Meldung kann auf vielen Wegen entstehen: aus einem Funkruf, einem ITCS-Alarm, einer Sensorik-Meldung oder direkt vom Disponenten. Erfasst wird sie immer über dieselbe Maske. Die passt sich an, vom einfachen Fall bis zur kritischen Lage.
Dieselbe Maske, vom einfachen Fall bis zur kritischen Lage
Im einfachen Fall, etwa einer Aufzugsstörung, ist es eine kurze Maske mit wenigen Feldern. Kommt eine Meldung als kritisch herein, etwa ein Überfallruf aus dem ITCS, ordnet sich dieselbe Maske neu: die wichtigen Fakten als Lagebild oben, die Sofort-Maßnahmen mit einem Klick auslösbar, der Rest klappt weg. Je nach Kategorie schaltet die Maske dabei nicht nur einzelne Felder, sondern ganze Unterdialoge als Reiter zu, etwa einen eigenen Reiter zur Verletzten- oder Fremdfahrzeug-Erfassung beim Unfall. Unten gezeigt ist der kritische Fall, mit zwei Disponenten, die live sehen, wer was schon erledigt hat.
udm.verkehrsbetrieb.example/meldewesen/M-2451
KritischM-2451 ITCS · ÜberfallrufAKMMA. Krüger · du live
Weitere Maßnahmen und BenachrichtigungenBetriebsleitung, Streckenmeister, Aufgabenträger
Jede Sofort-Maßnahme wird mit Uhrzeit und Bearbeiter protokolliert, auch ohne ausgefülltes Formular.
Erst-Erfassung einer kritischen Meldung. Drei Ebenen, klar getrennt: das Lagebild mit automatisch angereicherten Fakten zum Vorlesen, die Sofort-Maßnahmen mit Live-Status pro Aktion, und darunter die schlanke Eingabe. Das Ziel jeder Sofort-Maßnahme (PI Innenstadt, RLS Duisburg) wird aus Ort und Uhrzeit aufgelöst und am Button angezeigt. Da die Polizei bereits von einer Kollegin verständigt wurde, sieht der zweite Disponent das und ruft stattdessen die Rettung. Kein Doppelanruf.
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Eine Meldung bearbeiten
Von der Disposition über die Dokumentation bis zur Nacharbeit, alles am selben Vorgang. Links die Meldung mit ihren Daten, Maßnahmen und Empfängern. Rechts ein geführter Ablauf, der den Disponenten Schritt für Schritt leitet (optionales Modul VDV 722). Mehrere Disponenten arbeiten gleichzeitig, jeder sieht live, was die anderen gerade bearbeiten oder schon erledigt haben.
udm.verkehrsbetrieb.example/meldewesen/M-2451
MLDMeldung M-2451 Kritisch
AKMMA. Krüger · du live
Stammdaten
Maßnahmen 13
Empfänger 10
Anhänge 2
Verlauf
Einordnung
Kategorie
Unfall · mit Personenschaden
Priorität
P1 dringend
Linie
901 · Hbf ↔ Wedau
Wagen
4711
Wagentyp
Stadtbahn GT8N
Ort
Details zum Unfall durch Regel eingeblendet
Verletzte
davon stationär
Krankenhaus
Sana Klinikum Duisburg
Polizei vor Ort
Ja, 11. Revier
3 Felder geändert. Speichern aktualisiert den Ablauf rechts.
Geführter Ablauf
8 erledigt · 12 offen · 3 Vorschläge
VDV 722 · optional
Jetzt tun
Polizeibericht-Nummer erfassen
Pflicht · Datenpflege · Eskalation in 18 min · verantwortlich: du
Meine 3Alle 28Offen 12Eskal. 2
Sofort4/4 erledigt
Polizei verständigt
A. Krüger14:33
Rettung verständigt
du14:35
Folge4/16 · 10 offen
Polizeibericht-Nummer erfassen18 min
Aufgabenträger VRR (Auto-Mail)
läuft · wird versendet
Streckenmeister Linie 901 (SMS)
A. Krüger schreibt
Fahrgastinfo DFI Linie 901
Werkstatt Schienenfzg. alarmieren
Pressestelle (Paket „PR-Eskalation“)Kann
Eigenen Schritt einfügen
Abschluss5 gesperrt · eingeklappt
8 erledigte Schritte anzeigen
Der Ablauf aktualisiert sich beim Speichern · Live-Sync zwischen allen Disponenten
Bearbeitung einer laufenden Meldung. Links die Daten in Tabs (Stammdaten, Maßnahmen, Empfänger, Anhänge, Verlauf), die „Details zum Unfall“ wurden per Regel eingeblendet. Rechts der geführte Ablauf mit der „Jetzt tun“-Box als einzigem starken Akzent. Die Sofort-Schritte sind erledigt, in der Folge-Sektion sieht man, dass eine Kollegin gerade den Streckenmeister anschreibt. Erledigte und gesperrte Schritte sind eingeklappt, damit die Liste auch bei 28 Schritten ruhig bleibt.
Dieselben Maßnahmen, je nach Lage anders dargestellt
Bei einer kleinen Störung reicht die geführte Liste mit dem „Jetzt tun“-Fokus. Bei einer Großstörung mit vielen Schritten helfen Tabelle und Matrix, den Überblick zu behalten. Zur Schichtübergabe sortiert die Sicht nach Verantwortlichem, fürs Audit zeigt die Timeline den chronologischen Verlauf. Es ist immer derselbe Vorgang, nur anders aufbereitet.
Geführte Liste Tabelle Matrix Timeline Nach Verantwortlichem
Geführte Liste
Ein Schritt im Fokus, „Jetzt tun“. Für den Alltag und den Stress-Modus.
Tabelle
Alle Schritte sortier- und filterbar. Für große Lagen mit vielen Schritten.
Matrix
Schritte mal Status. Der Fortschritt je Phase auf einen Blick.
Timeline
Chronologisch mit Eskalations-Markern. Für Verlauf und Audit.
Fünf Ansichten auf denselben Vorgang, umschaltbar über die Leiste oben. Welche Sicht der Disponent nutzt, hängt von der Lage ab: ruhiger Alltag, Großstörung, Schichtübergabe oder Nachschau.
5
Das ganze Drehbuch im Vollbild
Bei einer Großstörung mit vielen Maßnahmen zählt der Überblick. Die Vollbild-Sicht zeigt alle Schritte als Tabelle, gruppiert nach Phase, mit Verantwortlichem, Status und, besonders wichtig, der Herkunft jeder Maßnahme.
P3 · Abschluss 5 Schritte · alle gesperrt, bis Folge erledigt
Maßn.
Schadensgutachten anfordern
Versicherung
Pflicht
—
gesperrt
Profil: Externe Stelle
—
Quitt.
Abschluss-Quittung Schichtleiter
Schichtleiter-Dienst→ aktuelle Schicht
Pflicht
—
gesperrt
Basis-Drehbuch
—
… 3 weitere Abschluss-Schritte
P4 · Nachbearbeitung 3 Schritte · alle gesperrt
Daten
Statistik-Eintrag erzeugen
Auto
automatisch
—
gesperrt
Basis-Drehbuch
—
… 2 weitere Nachbearbeitungs-Schritte
Die Spalte Quelle zeigt, woher jeder Schritt stammt: aus dem Basis-Drehbuch, einer Regel, einem Baustein, einem Paket oder einem Profil. Verantwortliche werden dynamisch aufgelöst, etwa „Werkstatt-Bereitschaft → A. Schmidt“. Dieselben Daten gibt es zusätzlich als Matrix, Timeline, nach Verantwortlichem und als Audit-Verlauf.
6
Ein Vorfall, viele Meldungen
Zu einem größeren Vorfall trägt oft mehr als eine Stelle bei. Statt vieler loser Einträge fasst das System fachlich unterschiedliche Meldungen zum selben Vorfall in einem Container zusammen. Folgemeldungen erscheinen als Untereinträge im Baum, nicht in einer flachen Liste.
FahrgastinfoErsatzverkehr Linie 901 eingerichtetM-2454
LeitstelleEntstörung abgeschlossen, Betrieb frei um 15:10M-2451-1
Der Container entsteht auf natürliche Weise: Wer zu einem Vorfall etwas beiträgt, erfasst es direkt im Vorfall oder als eigene Meldung, die der Hauptmeldung zugeordnet wird. In der Meldungsliste erscheint der Vorfall als eine zusammenklappbare Gruppe statt als verstreute Einzeleinträge.
7
Wie der Hauptadmin das pflegt
Die Regeln liegen dort, wo sie nach UDM-Prinzip hingehören: nah am Feld, an der Maßnahme, am Empfänger. Erreichbar und pflegbar sind sie aber von einer Stelle, dem Kategorie-Cockpit. Zentral ist der Zugriff und die Übersicht, nicht die Speicherung. Daneben der Simulator, der das Zusammenspiel sofort durchspielt und jeden Schritt begründet.
Streckenmeister (SMS)wenn Linie gesetztPflichtBaustein
Polizeibericht-Nr. erfassenwenn Art = UnfallPflichtBaustein
Pressestellemanuell auslösbarKannPaket: PR
Schritt aus Bibliothek Paket aktivieren
Simulator
Kritisch
2
Tag
Innenstadt
Vorhergesagter Ablauf · 6 Schritte
Polizei verständigenRegel: Art
Rettung alarmierenPaket: Notfall
KrankenhausRegel: Verletzte
Aufgabenträgergeerbt: Basis
StreckenmeisterRegel: Linie
Polizeibericht-Nr.Regel: Art
Ziele aus Ort und Zeit aufgelöst:
Polizei → PI Innenstadt · Rettung → RLS Duisburg · Streckenmeister → M. Sahin
Kategorie-Cockpit des Hauptadmins. Die Tab-Leiste (Maske, Drehbuch, Maßnahmen-Regeln, Empfänger-Regeln, Vorschläge, Ablauf) macht alle dezentralen Pflege-Bereiche von einer Stelle erreichbar, ohne die Daten zu zentralisieren. Links der Drehbuch-Konfigurator: jeder Schritt zeigt seine Bedingung in Klartext und seine Herkunft (geerbt, Baustein, Paket). Rechts der Simulator: ein Szenario eingeben, Vorschau klicken, und der vorhergesagte Ablauf erscheint mit Begründung pro Schritt. Die Ziele werden aus Ort und Zeit aufgelöst. Der Simulator nutzt denselben Evaluator wie der Produktivbetrieb, die Begründung ist also echt.
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Funktionsumfang
Der gesamte Funktionsumfang des Moduls auf einen Blick.
Meldungswesen mit dynamischen Masken
Pro Kategorie erscheinen genau die Felder, die relevant sind. Ändert sich der Befund, erscheinen zusätzliche Pflichtfelder automatisch. Nicht nur Felder, auch ganze Unterdialoge (Reiter) werden je nach Bedingung zu- oder abgeschaltet. Auto-Vervollständigung über Linie → Kurs → Wagen → Fahrer. Ableitbare Werte ergänzt das System selbst, etwa den Unternehmer aus dem Fahrzeug, damit die Meldung konsistent bleibt.
Maßnahmen mit Muss/Kann-Logik
Pflicht-Maßnahmen werden automatisch eingeplant, Kann-Maßnahmen als Vorschlag mit Aktivierung. Bei kritischen Lagen z. B. automatische Polizei-Verständigung. Fehlt einmal ein Zeitstempel, lässt er sich nachtragen und ändern.
Benachrichtigungs-Engine
Mehrere Kanäle parallel (E-Mail, SMS, Tel, Fax, Webhook). Empfänger als Rollen oder Dienste, keine festen Personenlisten. Jede Kategorie bringt ihre Standardempfänger mit, in der Meldung lassen sich weitere ergänzen. Der Versand erfolgt nicht erst zum Abschluss, sondern differenziert im Verlauf. Veto mit dokumentierter Begründung.
Live-Multi-User
Mehrere Disponenten arbeiten gleichzeitig an derselben Meldung. Wer ein Feld ändert, sieht das sofort auch bei den Kollegen.
Multi-VU-Mandant & AD-Anbindung
Mehrere Verkehrsunternehmen einer Holding nutzen das System gemeinsam, jedes mit eigenen Stammdaten und Berechtigungen. Anmeldung über Active Directory oder Entra ID.
Berichtswesen mit DevExpress
Vorhandene Berichte können übernommen werden. Versand-Engine mit Empfänger-Auflösung aus Rollen, Eskalation, FTP/SFTP-Ablage. Power-BI bleibt als Analytics-Schicht erhalten. Auf Wunsch ein chronologischer Vorfall-Bericht, der alle Daten zu einem Vorfall systemübergreifend zusammenführt.
VDV-452-Sollfahrplan
Der vom ITCS gelieferte Sollfahrplan wird automatisch eingelesen. Bei einer Störung weiß das System sofort, welche Fahrten betroffen sind, linien-, kurs- und umlaufübergreifend, ohne dass man den Umlauf kennen muss (etwa Hinfahrt auf einer, Rückfahrt auf einer anderen Linie). Auch der Schienenersatzverkehr ist über den Sollfahrplan abgedeckt.
Elektronisches Tagesprotokoll
Tagesübersicht aller Meldungen mit Filter über Status, Priorität, Zeitraum, Kategorie. Schichtwechsel und Schichtleiter-Übergabe direkt sichtbar.
Plattform-Konsolidierung: Arbeitshilfen-Apps
Was heute typischerweise in Excel-Tabellen, Word-Vorlagen oder Papierformularen erledigt wird, lässt sich als kleine UDM-App abbilden: Dienstpläne, Streckenformular, Begehungs-An-/Abmeldung, Lesepflicht-Bestätigungen, Mängelmeldungen, Notsignal-Dokumentation. Diese Mini-Apps brauchen keine eigene Entwicklung. Sie entstehen über die UDM-Konfiguration.
Strukturierte Checkliste (VDV 722)
Das System führt den Disponenten Schritt für Schritt durch die Bearbeitung. Pro Kategorie ein Drehbuch, eine adaptive Sequenz aus Datenpflege, Maßnahmen, Benachrichtigungen und Quittungen. Passt sich automatisch an den jeweiligen Befund an. Konfigurations-Simulator inklusive.
Externes Lese- und Kommentar-Portal
Personen ohne Netzwerk-Anbindung (Aufgabenträger, Verkehrsverbund, Polizei, Versicherung) bekommen über eine separate Web-Adresse Einsicht in freigegebene Meldungen und können kommentieren.
VDV-Phase-2 & Fahrtausfall-Statistik
Bei einer Störung lassen sich betroffene Fahrten oder Fahrt-Teilstücke als ausgefallen markieren. Automatische Statistiken für Aufgabenträger-Meldungen und Vertragsstrafe-Berechnungen.
GIS-Ereignis-Lagebild
Karten-Sicht mit Live-Fahrzeugen, Stoer-Layern (Aufzüge, LSA, DFI, Wetterwarnungen). Hintergrund-Karten von MapTiler. Karten-Klick als Quick-Entry für neue Meldungen.
KI-Assistent (lokal)
Lokal gehostetes Sprachmodell (Llama, Mistral, Qwen on-prem, DSGVO-konform) schlägt Klassifikation, Severity, Maßnahmen und Empfänger vor. Beschleunigt die Erfassung in Funkruf-Situationen erheblich.
Mobilithek / SIRI-SX-Out
Strukturierte Fahrgastinformation nach außen: an Apps, Fahrgastportale, externe Dienstleister.
Kern und Erweiterungen: Der Kern des Moduls, also Erfassung, Bearbeitung, Benachrichtigung, Berichte und Tagesprotokoll, ist in jeder Installation enthalten. Erweiterungen wie das GIS-Lagebild, das externe Portal, die strukturierte Checkliste oder der lokale KI-Assistent lassen sich bei Bedarf einzeln ergänzen.
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Was Sie selbst tun, und in welcher Zeit
Viele typische Anpassungen macht Ihr Hauptadmin selbst, ohne Beauftragung. Die genannten Zeitfenster geben ein Gefühl dafür, wie schnell das im Alltag geht.
Aktivität
Im UDM-Modul
Neue Störungs-Kategorie anlegen
Hauptadmin im AdminClient · 30–60 Min
Neue Pflichtfelder einer Kategorie
5–15 Min
Neuer Bericht (Klon einer Vorlage)
1–2 Stunden
Neue Mini-App (z. B. Begehungsprotokoll als Excel-Ablöser)
2–4 Stunden
Neue Empfänger-Regel
10 Min
Neue gefilterte Liste / Sicht für eine Leitstelle
15–30 Min
Plattform-Updates
In der UDM-Wartungspauschale enthalten
Solche Anpassungen fallen über die Jahre regelmäßig an. Mit UDM bleiben sie in Ihrer Hand, statt jedes Mal eine Beauftragung auszulösen.
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Wer macht was: vier Stufen
Wir teilen die Konfigurations- und Pflege-Arbeit klar zwischen Ihrem Hauptadmin und uns auf. Drei Stufen liegen bei Ihnen, eine bei uns, mit gewollter Trennschärfe.
1
Tagesgeschäft
vollständig bei Ihnen
Benutzer + Berechtigungen
Stammdaten pflegen
Schichtpläne
Live-Datensätze
2
Konfiguration
überwiegend bei Ihnen
Neue Kategorien
Field-Rules
Maßnahmen-Regeln
Empfänger-Regeln
Berichts-Klone
Live-Dashboards
3
Erweiterung
gemeinsam mit uns
Neue Mini-Apps
Neue Entitäten
Komplexere Workflows
Custom-Validierungen
mit unserer Unterstützung
4
Plattform
bei uns
UDM-Code
Engine-Features
Schema-Migrationen
Sicherheit
(bewusst bei uns)
Befähigung Ihres Hauptadmins
Damit Stufe 2 von Anfang an trägt, begleiten wir Ihren Hauptadmin beim Einstieg: mit Schulung und Übungen an Beispielen aus Ihrem Haus, bis die typischen Anpassungen selbstständig gelingen.
Praxisnahe Schulung an echten Beispielen
Admin-Unterlagen, die bei Ihnen bleiben
Begleitung über die Einführungsphase
11
Wer baut das, und warum das relevant ist
kammerer.it ist Plattform-Hersteller von UDM. Hinter dem Modul stehen Personen mit langjähriger Erfahrung in der Branche.
Vita
Domänen-Tiefe
Der Autor des Vorgänger-Systems NettroBME baut heute UDM. Das Domänen-Wissen aus über 20 Jahren Betriebsmelde-Software fließt direkt in das Modul ein.
Praxis
Im Aufbau bei einem Verkehrsbetrieb
Ein erster Verkehrsbetrieb baut das vollständige Modul derzeit produktiv auf. Die dabei entstehenden Bausteine kommen der Plattform insgesamt zugute.
Stil
Direkt & verbindlich
Ein klar benannter Ansprechpartner, kurze Wege, schnelle Reaktion. Sie wissen jederzeit, wer Ihre Themen bearbeitet.
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Wie geht es weiter
Wenn Sie überlegen, das Modul einzusetzen, gehen wir in überschaubaren Schritten vor.
1
Erst-Gespräch
Klärung Ihres Bedarfs und der aktuellen Lage in Ihrem Haus. Welche Themen brennen? Welche Insellösungen gibt es heute?
2
Modul-Demo
Wir zeigen das System mit echten Beispiel-Daten Ihrer Branche, nicht nur Mockups. Sie sehen, wie sich Ihr Fachpersonal damit fühlt.
3
Konzept-Workshop
Mit Ihrem Fachpersonal: welche Kategorien, welche Maßnahmen, welche Empfänger, welche Berichte. Und welche Modul-Erweiterungen wirklich nötig sind.
4
Pilot-Phase
Ein überschaubarer Funktions-Ausschnitt über einen begrenzten Zeitraum. Sie sehen das System in Ihrem Umfeld laufen, bevor es voll produktiv geht.
5
Vollausbau
Nach erfolgreichem Pilot wird das Modul schrittweise in den Vollbetrieb überführt, begleitet durch Schulung und enge Betreuung.
Wir liefern während Pilot und Vollausbau einen klar benannten Projektverantwortlichen, keine Helpdesk-Tickets, sondern ein direkter Ansprechpartner.